Von der „ANTI-ROST Initiative“  in Warendorf                                            zum                                                                            

ANTI-ROST-KREIS WARENDORF e.V.

 

Es begann mit einem Artikel der in der Tageszeitung am 6. Mai 2008 erschien.

Unter der Überschrift  Mit „Anti Rost“ Hilfe aufbauen heißt es darin: Handwerkliches Geschick und eine soziale Ader sind erwünscht, steckt Wolfgang Schröder den groben Rahmen für seine Initiative ab, die in Münster bereits mit großem Erfolg aktiv ist. „Anti Rost“ ist ein Verein, den man am besten mit dem Begriff  *erweiterte Nachbarschaftshilfe *bezeichnen kann.

Am Ende des Artikels waren zwei Tel. Nummern angegeben, unter denen man sich melden konnte.

Auf Grund dieses Artikels meldeten sich zwei Personen(eine Dame und ein Herr).

Am 13. Mai traf man sich dann zu einem Vorgespräch, in dem W. Schröder den Grund für diese Initiative erläuterte und die Aufgabenstellung umriss. Zunächst aber ging es darum, die Initiative bekannt zu machen und auch Mitarbeiter zu gewinnen.

Dafür wurden die örtlichen Presseorgane mit den erforderlichen Informationen versorgt, die diese auch dankenswerterweise veröffentlichten.

Anmeldeadresse für Mitarbeiter war die Tel. Nr. von W. Mutz.

Drei Frauen und fünf Männer meldeten sich zur Mitarbeit an.

W. Mutz übernahm die Organisation der Initiative und stellte seine Tel.-Nummer der Initiative zur Verfügung.

Ebenfalls zu erledigende Aufgaben stellten sich wie folgt:

Information zur Initiative ANTI ROST an städtische Ämter für Ordnung und  Soziales, an den Bürgermeister, an politische Fraktionen im Stadtrat, an die Kreishandwerkerschaft (Schwarzarbeitsverdacht entkräften), an Seniorenunion,  Senioren-freizeitkreis usw. Desgleichen sollten die Medien wie die örtliche Presse und das Lokalradio informiert werden. Handzettelerstellung und deren Verteilung mussten organisiert werden.

Die Handzettel waren zunächst eine reine Textausgabe auf einem gelben DIN-A 4 Blatt (gedrittelt). Im Vervielfältigungsverfahren unter tätiger Mithilfe des Leiters des Sozialdezernates der Stadt Warendorf, Herrn Schulze Kappelhoff, hergestellt.

Verbreitung durch Verteilung mittels Auslegen in Apotheken, Arztpraxen, Drogerien, Krankenhaus, Senioreneinrichtungen und ausgesuchten Einzelhandelsgeschäften. Die Tageszeitungen konnten gewonnen werden, ab Juli 2008 in ihrem täglich erscheinenden Terminkalender die ANTI ROST-Daten wie Telefonnummer und Sprechzeiten zu drucken.

Darüber hinaus konnte durch Vorträge bei z. B. Seniorenunion, Seniorenfreizeitkreis, KfD, Wärmestube usw. die Idee und die Aufgabenstellung von ANTI ROST bekannt gemacht werden.

Dass die Gründung von ANTI ROST sinnvoll war belegt die Tatsache, dass im halben Jahr nach den ersten vorbereitenden Maßnahmen schon 48 Hilfsanfragen eingingen und erledigt werden konnten.

Zwischenzeitlich hatte Wolfgang Schröder auch in den anderen Gemeinden wie z.B. Ahlen, Beelen, Sassenberg, Westkirchen usw. des Kreises Warendorf die Werbetrommel gerührt und dort ebenfalls für die ANTI ROST Idee Mitstreiter gewinnen können.

Nun stellte sich die Aufgabe, bedingt durch die vermehrte Zahl der Initiativen, dieser Arbeit ein organisatorisches und rechtlich abgesichertes Gerüst zu geben. Wichtig vor allem in Bezug auf die Unfall-und Haftpflichtversicherung der Mitarbeiter. Im Zusammenhang mit einer bundesweiten Versammlung in Einen am13.Juni 2013 wurde die Presse unterrichtet, dass man sich entschlossen hat, auf Kreisebene einen Verein zu gründen.

Eine erste Sitzung zur Vereinsgründung fand am 19. November 2013 mit Unterstützung von Frau Blume (Stadtverwaltung) statt.

Durch die Vermittlung von Herrn Scholz (Sparkasse Warendorf) konnten die vorbereitenden, notwendigen Regularien mit Hilfe von Herrn Krale (Fa.Komtax) und Herrn Klaucke (Notar)  problemlos erledigt werden.

Am 12. März 2014 fand in Anwesenheit von Frau Doris Kaiser (Stellvertretende Bürgermeisterin), den Herren Franz-Ludwig Blömker und Franz-Josef Buschkamp

(2. und 1. Stellvertretender Landrat), sowie von Herrn Krale (Fa. Komtax) die Gründungsversammlung in Einen statt.

Am 6.Juni 2014 erging der Bescheid des Amtsgerichtes in Münster, dass der Verein

„Anti Rost Kreis Warendorf e.V.“ in das Vereinsregister eingetragen wurde und somit existent war.

Damit  ging die Warendorfer Initiative im neuen Verein auf.

Ende Dezember 2014 erhielt ANTI ROST von dem Geschäftsführer bei der Caritas, Herrn Langen, das Angebot, im Gebäude der Caritas-Verwaltung in Freckenhorst kostenlos einen Büroraum zu nutzen. Im Januar 2015 konnte das Büro fertig eingerichtet und in „Betrieb“ genommen werden. Somit war ANTI ROST nicht mehr nur eine Telefonnummer, sondern hatte jetzt auch eine „örtliche“ Adresse, die es ermöglicht, notwendig organisatorische Arbeiten zu erledigen und erforderliche Sitzungen abzuhalten und die Hilfsleistungen zu koordinieren. Die Reaktionen auf die geleisteten Hilfen beweisen, dass ANTI ROST ein wichtiges und notwendiges Tätigkeitsfeld besetzt hat.

Alles was seit Mai 2008 an Ideen, Meinungen, Hilfen und praktischen Arbeiten geleistet wurde, stand immer unter dem Motto: 

Senioren helfen Senioren“.

fm.

 

 

Hier finden Sie uns

Anti-Rost

Kreis Warendorf e.V.
Hoetmarer Str. 18
48231 Warendorf -Freckenhorst

 

Unsere Initiativen sind in:

 

Ostbevern - Sassenberg - Beelen Einen-Müssingen - Warendorf -Westkirchen - Freckenhorst -Neubeckum - Beckum - Ahlen -Vorhelm - Enningerloh

Rinkerode - Albersloh-Sendenhorst

 

Rufen Sie einfach an unter

0 25 84 /20 30 02

 

seniorenhilfe.waf@web.de

 

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